Das Sportheim und die Turnhalle werden gebaut

Bedingt durch die unzulänglichen Umkleidekabinen und Duschmöglichkeiten im Vereinslokal Kirchammer, fasste die Vereinsführung bereits im Jahre 1971 den Beschluss für den Bau eines neuen Sportplatzes, an welchem auch Umkleidekabinen und Duschräume errichtet werden sollten. Schon 1972 konnte mit den Erdarbeiten des heutigen Hauptplatzes begonnen werden. Im Frühjahr 1973 wurde der Bau des Sportheimes in Angriff genommen. Maßgeblichen Anteil an diesem Bauprojekt hatte die Firma Süd-Chemie, die fast alle Erdarbeiten kostenlos ausführte. Bereits mit Beginn der Spielrunde 1973/74 konnten die Fußballspiele, schon teilweise auf dem neuen Sportplatz, ausgetragen werden.

Das zwischenzeitlich, fast ausschließlich in Eigenleistung errichtete Sportheim, wurde Ende des Jahres 1974 in Betrieb genommen. Die offizielle Inbetriebnahme der Sportanlage erfolgte im Rahmen des 30jährigen Vereinsjubiläum, das vom 31. Juli bis 8. August 1976 stattfand.

Hierbei wurde zum ersten Mal ein Bierzelt auf dem Vorplatz des Sportheimes errichtet. Im Frühjahr 1977 begann der Vereinsvorsitzende Rudi Puscher, seinen bereits beim Sportheimbau ins Auge gefassten Plan auf Erbauung einer vereinseigenen Turnhalle, in die Tat umzusetzen. Begünstigt wurde dieses Bauvorhaben durch den Umstand, dass im Rahmen der Schulreform, Gammelsdorf nur noch über eine Grundschule verfügte (Klasse 1 mit 4) und somit die Hoffnung auf eine gemeindeeigene Turnhalle in weite Ferne gerückt war. Durch diese Tatsache erklärte sich die Gemeinde bereit, den Turnhallenbau finanziell zu unterstützen. Mit den seit 2. Mai 1975 in die neue Vorstandschaft gewählten Mitgliedern Sebastian Kindsmüller, Josef Manhart sen. und Günther Urban, sowie einer zu dieser Zeit rührigen AH-Fußballmannschaft, wurde am 22. April 1978 - trotz vieler Gegner des Projektes - der erste Spatenstich ausgeführt. Mit Unterstützung weiterer vieler Helfer aus Gammelsdorf, Reichersdorf, Priel und Gelbersdorf war es so gelungen, die Turnhalle fast ausschließlich in Eigenleistung, zur Mitte des Jahres 1980 betriebsbereit fertig zu stellen. Wenn auch noch in den folgenden Jahren eine Menge an kleineren Arbeiten zu erledigen war, so konnte die Halle dennoch - vor allem zur Freude der Schulkinder und einer zwischenzeitlichen Volleyball-Gruppe - inoffiziell benützt werden.

 

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