Der erste Fußballplatz

Der erste Fußballplatz war der "Gruamer Anger", wo sich heute die ehemalige Bäckerei Thaler befindet. Hier wurde auch das erste Fußballspiel ausgetragen; Gegner war der Neuling aus Bruckberg, gegen den man 1:3 verlor. Im Verlauf des Jahres 1947 gab es mehrere Freundschaftsspiele zur Vorbereitung auf die Punktspiele. Diese Spiele und auch das wöchentliche Training wurden außerhalb des Dorfes auf der Kiermeier-Wiese ausgetragen, die etwa 1 km in Richtung Obermünchen liegt.

Mit Beginn der Punktrunde war dann ein Fußballfeld auf der daneben liegenden Gabelberger-Wiese fertiggestellt, auf welcher fortan bis zum Jahr 1952 die Fußballspiele stattfanden. Gegner in dieser ersten Punktrunde waren die Mannschaften aus Palzing, Neufahrn, Zolling, Moosburg-Reserve, Bruckberg, Mauern, Eching, Allershausen, Haag und Hörgertshausen.

Zu den Auswärtsspielen startete stets ein enormes Aufgebot an Schlachtenbummlern; in die näher gelegenen Orte wurde dabei mit dem Fahrrad gefahren oder im Winter mit dem Schlitten. Auch der Lanz-Bulldog mit Anhänger wurde oft als Beförderungsmittel benutzt. Später diente dann der offene Holzgaser-LKW des Milchfahrers Kollmannsberger als Transportmittel für Spieler und Schlachtenbummler.

So entwickelte sich im Verlauf der Zeit eine echte Vereinskameradschaft, die nicht nur zur guten sportlichen Leistung führte, sondern durch welche es im Vereinslokal Kirchammer zu einer Vielzahl von Theaterspielen, Tanzveranstaltungen und sonstigen geselligen Veranstaltungen kam.

Im Jahre 1953 wurde der Sportplatz am Kriegerdenkmal in Richtung Moosburg, durch die Mithilfe der in Erding stationierten Amerikaner, fertiggestellt und in Betrieb genommen. Die sportliche Leistung der Fußballspieler verbesserte sich im Verlauf der folgenden Jahre auf dem neuen Platz sehr. Dennoch gelang es keiner der einzelnen Mannschaften in die nächst höhere Spielklasse aufzusteigen. Zwar spielte man in manchen Jahren mitunter an der Tabellenspitze mit und stieß in der DFB-Pokalrunde im Jahre 1962 soweit vor, um gegen die damalige Amateurmannschaft aus Wolnzach zu spielen - der man letztlich 3:4 unterlag - jedoch zu höheren Erfolgen reichte es nicht. Da man der Jugendarbeit und der Nachwuchsförderung nicht die erforderliche Aufmerksamkeit widmete, mangelte es nach und nach an einheimischen Spielern, so dass man vermehrt auf auswärtige Spieler aus den benachbarten Dörfern zurück greifen musste. Hinzu kam, dass der Fußballsport, mit seinen zum Teil doch erheblichen Verletzungen, gerade bei der bäuerlichen Bevölkerung nicht mehr sehr beliebt war.

 

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